Babett Forster (Hg.)

FOTOGESCHICHTE - Heft 144

Belichtete Vergangenheit. Fotografie und Archäologie

ZUR ZEITSCHRIFT

FOTOGESCHICHTE
Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie

Hg. von Dr. Anton Holzer

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ZUM HEFT

Bereits um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das noch junge Medium der Fotografie eingesetzt, um Orte, Bauten und Artefakte der Altertümer rasch und präzise aufzuzeichnen. Die Fotografie unterstützte die sich herausbildende universitäre Disziplin der Archäologie und beförderte im Gegenzug weitere spektakuläre Entdeckungen. Nach und nach wurden archäologische Fotografien auch zum populären Medium, um Entdeckungen und  Funde der Wissenschaft einem breiten Publikum zugänglich zu  machen. Die Autorinnen und Autoren dieses Themenheftes rekonstruieren die lange und wechselvolle Liaison zwischen der Fotografie und der Archäologie bis herauf ins digitale Zeitalter.

BEITRÄGE

Eva Winter, Klas Winter: Mehr als ein Andenken. Das antike Athen in den Fotografien von James Robertson

Almut Goldhahn, Matthias Gründig: Apulia Monumentale. Romualdo Moscioni und die Entdeckung des Südens

Stefanie Klamm: Die Darstellbarkeit des Befundes. Bildmedien auf Ausgrabungen im 19. Jahrhundert

Stefanie Klamm, Petra Wodtke: Vom Versammeln und Archivieren. Konzepte archäologischer Fotosammlungen im Vergleich

Nausikaä El-Mecky, Stefanie Samida: Inexistent, unsichtbar, imaginiert. Digitale Rekonstruktionen als Vermittlungsformate in der Archäologie am Beispiel von Palmyra

Gregor Reimann, Michael Wermke: Archäologie einer Fotografie. Historische und fototheoretische Befunde zu einem Foto aus dem KZ Mauthausen

  •  Buch (D)
    20,00 €

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  • Jonas Verlag
  • 1. Auflage 2017
  • Softcover
  • 21×29,7 cm
  • 80 Seiten
  • Zahlreiche Abbildungen